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Mit einem festlichen und stimmungsvollen Osterhochamt feierte unsere Pfarrgemeinde am Ostersonntag, 5. April 2026, die Auferstehung Christi. Die Pfarrkirche war sehr gut gefüllt, als Subregens Markus Muth und Altpfarrer Roland Moser gemeinsam die Feierlichkeiten leiteten.
Feierliche Musik erfüllte den Kirchenraum: Die Missa brevis in G-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart sowie das kraftvolle „Halleluja“ aus Händels Messias als Abschluss sorgten für einen besonders festlichen Rahmen. Ausgeführt wurde die musikalische Gestaltung vom chor mauritius, vier Solistinnen und Solisten, einem Streichertrio der NÖ Tonkünstler sowie der Orgel. Die Gesamtleitung lag bei Erhard Mann, der als Kantor mit der Ostersequenz für einen weiteren musikalischen Höhepunkt sorgte.
In seiner Predigt stellte Subregens Muth die Aussage „Auferstehung ist Begegnung“ in den Mittelpunkt. Er spannte einen Bogen vom Ostermorgen am leeren Grab zu den Begegnungen, die Menschen auch heute noch Mut, Trost und Hoffnung schenken können. Die Auferstehung sei nicht nur ein Ereignis von damals, sondern eine Einladung, im Alltag neu zu sehen, zu hören und einander mit Offenheit zu begegnen. Am Ende des Hochamts fand traditionell die Speisensegnung statt, bei der die mitgebrachten Osterspeisen gesegnet wurden. Viele Gläubige nutzten anschließend die Gelegenheit, noch vor der Kirche zu verweilen, sich auszutauschen oder die feierliche Atmosphäre nachklingen zu lassen, während die Kinder, die Osternester rund um die Kirche suchten, die der Pensionistenverband vorbereitet hatte.
Das Osterhochamt in Absdorf zeigte einmal mehr, die Lebendigkeit der Pfarrgemeinde – und wie Musik, Liturgie und gemeinsames Feiern die Botschaft des Osterfestes eindrucksvoll erlebbar machen.